Die hausverwaltungen münchen liste umfasst eine beachtliche Zahl von 836 aktiven Firmen, die sich auf die Verwaltung von Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisiert haben. München zählt zu den dynamisch

Inhalt dieser Seite
- Wichtige Fakten
- Hausverwaltungen in München: Unternehmenslandschaft im Überblick
- Vergleichstabelle der führenden Unternehmen
- Top-Empfehlungen nach Kategorie
- Die Top-7 Unternehmen im Detail
- Branchentrends und Marktentwicklung
- Auswahlkriterien: So bewerten Sie Unternehmen für die hausverwaltungen münchen liste
- Welches Unternehmen passt zu Ihnen?
- Häufig gestellte Fragen
- Methodik
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Listen ansehenWichtige Fakten
- Insgesamt 836 Hausverwaltungen sind im Großraum München aktiv und konkurrieren um die Verwaltung von WEGs, Miet- und Gewerbeimmobilien.
- Die drei größten Verwalter, HEINRICH BOSSERT, ACKERMANN und Bayerische Immobilien Management, betreuen zusammen rund 59.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten.
- Schwabing (29), Sendling (27) und die Maxvorstadt (20) weisen die höchste Dichte an Hausverwaltungen auf.
- Monatliche Verwaltungskosten liegen laut CRES-Studie 2025 bei durchschnittlich 27 bis 42 Euro brutto pro Einheit.
- Digitale Plattformen und die WEG-Reform von 2020 verändern die Branche grundlegend — kleinere Anbieter profitieren von schlanker Software.
- Der Trend weist in Richtung hybrider Modelle: persönliche Betreuung kombiniert mit digitalem Self-Service-Portal.
Hausverwaltungen in München: Unternehmenslandschaft im Überblick
Die hausverwaltungen münchen liste umfasst eine beachtliche Zahl von 836 aktiven Firmen, die sich auf die Verwaltung von Wohn- und Gewerbeimmobilien spezialisiert haben. München zählt zu den dynamischsten Immobilienmärkten Europas mit anhaltend hohem Zuzug, was die Nachfrage nach professioneller Verwaltung kontinuierlich steigen lässt. Allein die drei größten Gesellschaften betreuen Immobilienportfolios im Wert von zusammen über 8 Milliarden Euro.
Die Branche teilt sich in mehrere Subtypen: klassische WEG-Verwaltungen mit oft jahrzehntelanger Tradition, digitale Verwalter mit moderner Software-Infrastruktur und spezialisierte Gewerbeverwaltungen für Büro- und Einzelhandelsimmobilien. Rund 63.900 Bewertungen auf Plattformen wie werkenntdenbesten.de dokumentieren die hohe Markttransparenz und den Wettbewerbsdruck unter den Anbietern.
Geografisch konzentrieren sich die Unternehmen auf die Innenstadtbezirke. Schwabing führt mit 29 registrierten Verwaltern, gefolgt von Sendling mit 27 und der Maxvorstadt mit 20 Standorten. Mittelständische Verwalter mit 10 bis 100 Mitarbeitern bilden das Rückgrat des Marktes, während Großverwalter mit über 100 Beschäftigten vor allem institutionelle Kunden bedienen.
Die Rechtsform GmbH dominiert unter den größeren Anbietern klar. Familiengeführte Kommanditgesellschaften wie HEINRICH BOSSERT und Rudolf Schäfer repräsentieren dagegen die traditionsreiche Seite der Branche mit persönlicher Haftung und generationenübergreifender Kontinuität.
Vergleichstabelle der führenden Unternehmen
Die folgende Tabelle zeigt die sieben profiliertesten Hausverwaltungen in München, sortiert nach der Anzahl verwalteter Einheiten — dem relevantesten Leistungsindikator in dieser Branche.
| Unternehmen | Einheiten | Mitarbeiter | Branche | Firmensitz | Rechtsform |
|---|---|---|---|---|---|
| HEINRICH BOSSERT IMMOBILIEN KG | 26.000 | 100+ | WEG, Miete, Gewerbe | München | KG |
| Bayerische Immobilien Management GmbH | 18.000 | 75 | WEG, Miete, Sondereigentum | München, Berlin, Dresden | GmbH |
| ACKERMANN Hausverwaltung GmbH | 15.000 | 80 | WEG, Miete, Gewerbe, Baumanagement | München | GmbH |
| Rudolf Schäfer KG | mehrere tausend | 20 | WEG, Miete, Gewerbe | München (Maxvorstadt) | KG |
| Matera Deutschland GmbH | 950+ (München) | — | WEG, Miete, digital | München (Haidhausen) | GmbH |
| Hausverwaltung Lederer GmbH | — | — | WEG, Miete, Gewerbe | München (Isarvorstadt) | GmbH |
| homewise GmbH | 300+ Liegenschaften | — | WEG, Miete, Sondereigentum | München | GmbH |
HEINRICH BOSSERT führt das Feld mit 26.000 verwalteten Einheiten und einem Portfoliowert von rund 4 Milliarden Euro an. Die Bayerische Immobilien Management wuchs zuletzt auf 75 Mitarbeiter an drei deutschen Standorten. ACKERMANN deckt als einziges Unternehmen zusätzlich Projektentwicklung und Baumanagement ab. Die Spannweite der Betriebsgrößen reicht vom klassischen Familienbetrieb mit 20 Beschäftigten bis zum Großverwalter mit dreistelliger Belegschaft.
Top-Empfehlungen nach Kategorie
- Größtes Portfolio: HEINRICH BOSSERT IMMOBILIEN KG — mit 26.000 Einheiten und 4 Mrd. Euro Portfoliowert verwaltet das 1925 gegründete Unternehmen das volumenstärkste Immobilienvermögen im Münchner Markt.
- Vollsortimenter mit eigener Projektentwicklung: ACKERMANN Hausverwaltung GmbH — neben 15.000 verwalteten Einheiten deckt die Ackermann Gruppe auch Baumanagement, Immobilienvermittlung und Sanierungsprojekte ab, ausgezeichnet mit dem Münchner Fassadenpreis 2021.
- Regionales Wachstum: Bayerische Immobilien Management GmbH — wuchs bis 2025 auf 75 Mitarbeiter an drei Standorten und verwaltet 18.000 Wohneinheiten, davon 15.000 in WEGs.
- Traditionskonzern mit persönlicher Betreuung: Rudolf Schäfer KG — seit 1922 in Familienhand, verwaltet das 20-köpfige Team mehrere tausend Einheiten mit einem Fokus auf kaufmännische Betreuung und persönliche Erreichbarkeit.
- Stärkste Verbandsverankerung: Hausverwaltung Lederer GmbH — Mitglied im Verband der Immobilienverwalter Bayern e.V. und im Haus- und Grundbesitzverein München, spezialisiert auf WEG- und Gewerbeverwaltung in der Isarvorstadt.
- Digitaler Innovator: Matera Deutschland GmbH — verwaltet 950 Einheiten in München über ein transparentes Online-Portal mit garantierten 48-Stunden-Reaktionszeiten und Kombination aus digitaler Plattform plus Vor-Ort-Betreuung.
- Junger Herausforderer: homewise GmbH — erst 2018 gegründet, betreut bereits über 300 Liegenschaften mit einem rein digitalen Eigentümerportal und deckt WEG, Miete sowie Sondereigentumsverwaltung ab.
Die Top-7 Unternehmen im Detail
HEINRICH BOSSERT IMMOBILIEN KG — Der Marktführer
Mit 26.000 verwalteten Einheiten und einem Portfoliowert von rund 4 Milliarden Euro ist HEINRICH BOSSERT die dominierende Kraft unter den Hausverwaltungen in München. Das 1925 gegründete Familienunternehmen beschäftigt über 100 Mitarbeiter an Standorten in München, Frankfurt und Düsseldorf. Anders als viele Wettbewerber richtet sich BOSSERT gezielt an institutionelle Anleger, Family Offices, Stiftungen und vermögende Privatpersonen. Der Konzern übernimmt neben WEG- und Mietverwaltung auch die aktive Vermarktung von Anlageimmobilien. Ein aktuelles Beispiel: 2024 sicherte sich BOSSERT die Vermietung des Neubauprojekts „Dein Quirin“ in Obersendling, entwickelt von Quantum Projektentwicklung.
ACKERMANN Hausverwaltung GmbH — Der Vollsortimenter
Die ACKERMANN Gruppe verwaltet 650 Objekte mit rund 15.000 Einheiten, deren Gesamtwert bei knapp 4 Milliarden Euro liegt. Das Unternehmen wurde 1919 von Samuel Ackermann gegründet und hat sich seither vom reinen Mietverwalter zum Immobilien-Dienstleister entlang der gesamten Wertschöpfungskette entwickelt. 80 Mitarbeiter betreuen WEGs, Mietshäuser und Gewerbeimmobilien am Firmensitz in der Garmischer Straße. Ein Alleinstellungsmerkmal ist die eigene Projektentwicklungs- und Baumanagement-Abteilung. 2023 erhielt die Gesellschaft den Fassadenpreis der Stadt München für die nachhaltige Sanierung eines Reihenhauses in der Hofenfelsstraße.
Bayerische Immobilien Management GmbH — Der Regionalstratege
Dieser inhabergeführte Verwalter ist 2025 auf 75 Mitarbeiter angewachsen und betreut rund 18.000 Wohnungen von drei Standorten aus: München als Zentrale sowie Berlin und Dresden. Das Portfolio verteilt sich auf 15.000 WEG-Einheiten und 3.000 Mietwohnungen. Die Geschäftsführung setzt auf Regionalexpansion statt bundesweiter Zerstreuung und konzentriert sich auf WEG-Verwaltung, Property Management und Sondereigentumsverwaltung. Für Eigentümer von Einzeleinheiten innerhalb großer WEGs bietet das Unternehmen spezialisierte Sondereigentumsverwaltung an.
Rudolf Schäfer KG — Das Traditionshaus
Seit 1922 verwaltet die Rudolf Schäfer KG von der Max-Joseph-Straße 8 aus Miet- und Gewerbeimmobilien für private und institutionelle Eigentümer. Das Unternehmen mit 20 Mitarbeitern zählt zu den bekanntesten unabhängigen Verwaltern der Stadt und verbindet klassische kaufmännische Betreuung mit technischer Objektüberwachung. Die Firma setzt bewusst auf persönliche Erreichbarkeit und langjährige Kundenbeziehungen statt auf schnelles Portfoliowachstum. Buchhaltung, Vermietung und technische Verwaltung werden aus einer Hand angeboten — ein Vorteil für Eigentümer, die keinen Dienstleisterwechsel bei unterschiedlichen Aufgaben wünschen.
Hausverwaltung Lederer GmbH — Der Spezialist für Verbandsqualität
Die in der Isarvorstadt ansässige Hausverwaltung Lederer hat sich durch Mitgliedschaften im Verband der Immobilienverwalter Bayern e.V. und im Haus- und Grundbesitzverein München Qualitätsstandards verpflichtet, die über gesetzliche Mindestanforderungen hinausgehen. Die Firma verwaltet WEGs, Mietobjekte und Gewerbeimmobilien mit einem klaren Fokus auf transparente Abrechnung und enge Abstimmung mit Eigentümerbeiräten. Besonders bei Eigentümergemeinschaften, die Wert auf Verbandszertifizierungen und geprüfte Prozesse legen, genießt das Unternehmen Vertrauen.
Matera Deutschland GmbH — Der digitale Vorreiter
Matera hat mit einem hybriden Modell aus persönlicher Betreuung und einem digitalen Self-Service-Portal über 950 Einheiten im Münchner Markt gewonnen. Der Firmensitz liegt in der Dingolfinger Straße in Haidhausen. Eigentümer können Finanzen, Dokumente und Beschlüsse in Echtzeit einsehen, während gleichzeitig ein fester Ansprechpartner verfügbar ist. Die Reaktionszeitgarantie von 48 Stunden ist branchenweit ungewöhnlich schnell. Matera adressiert gezielt kleine WEGs mit 2 bis 50 Einheiten, die von traditionellen Verwaltern oft abgelehnt werden. Zusätzlich unterstützt das Unternehmen Selbstverwaltungsmodelle mit rechtlicher und organisatorischer Beratung.
homewise GmbH — Der agile Newcomer
Erst 2018 gegründet, betreut homewise bereits über 300 Liegenschaften in München und Umgebung. Der Betrieb setzt vollständig auf ein digitales Eigentümerportal, über das WEG-Verwaltung, Mietverwaltung und Sondereigentumsverwaltung abgewickelt werden. Die schlanke Unternehmensstruktur ermöglicht wettbewerbsfähige Preise bei gleichzeitig hoher Prozesstransparenz. Für Eigentümer, die eine Verwaltung ohne gewachsene Bürokratie suchen und großen Wert auf Online-Zugriff legen, ist homewise ein prüfenswerter Kandidat unter den jungen Münchner Verwaltern.
Branchentrends und Marktentwicklung
WEG-Reform beschleunigt Verwalterwechsel
Die WEG-Reform von 2020 erlaubt Eigentümergemeinschaften seither eine grundlose Abberufung des Verwalters mit sechsmonatiger Übergangsfrist. Infolgedessen sank die Hürde für den Wechsel zu leistungsfähigeren Anbietern erheblich. Gerade digitale Verwalter mit transparenten Prozessen profitieren von dieser rechtlichen Erleichterung — Wechselwillige können ohne langwierige Begründungsverfahren entscheiden.
Fachkräftemangel verschärft sich in München
Die Branche leidet unter Nachwuchssorgen, da qualifizierte Immobilienkaufleute und Verwalter bayernweit knapp sind. Münchner Unternehmen konkurrieren zudem mit den Gehaltsniveaus der hiesigen Konzerne und Finanzdienstleister um Verwaltungspersonal. Kleinere Objekte unter zehn Einheiten finden deshalb immer seltener einen professionellen Verwalter, weil sich der Betreuungsaufwand für die Anbieter nicht rechnet.
Digital Divide zwischen traditionellen und modernen Verwaltern
Während große Häuser wie ACKERMANN und HEINRICH BOSSERT zunehmend Online-Portale für Eigentümer bereitstellen, hinken viele mittelständische Betriebe bei der Digitalisierung noch hinterher. Gleichzeitig drängen PropTech-Start-ups wie Matera und homewise mit rein digitalen Prozessen in den Münchner Markt. Dieser Digital Divide wird sich in den kommenden Jahren weiter vertiefen und die Wettbewerbsfähigkeit der Nachzügler gefährden.
EU-Klimavorgaben treiben energetische Sanierung
Strengere Gebäudeenergieeffizienz-Richtlinien und die CO2-Bepreisung erhöhen den Beratungs- und Verwaltungsaufwand für Eigentümergemeinschaften. Hausverwaltungen mit eigener Baumanagement-Kompetenz, wie die Ackermann Gruppe, können Sanierungsprojekte aus einer Hand steuern. Reine Verwaltungsbetriebe ohne technisches Fachpersonal geraten dagegen ins Hintertreffen, wenn es um die praktische Umsetzung von Klimaschutzauflagen geht.
Auswahlkriterien: So bewerten Sie Unternehmen für die hausverwaltungen münchen liste
Die Wahl der richtigen Hausverwaltung hängt stärker von der eigenen Objektstruktur ab als vom allgemeinen Marktpreis. Eigentümer großer WEGs mit über 50 Einheiten sollten Verwalter mit mindestens 10.000 betreuten Einheiten priorisieren, da nur diese über ausreichend skalierte Prozesse verfügen. HEINRICH BOSSERT etwa verwaltet 26.000 Einheiten und bietet institutionellen Kunden entsprechend strukturierte Berichtswege.
Für kleine WEGs mit unter 20 Einheiten ist die Digitalkompetenz des Verwalters dagegen oft entscheidender. Anbieter wie Matera oder homewise haben ihre Plattformen gezielt auf kleinere Gemeinschaften zugeschnitten und vermeiden Overhead-Kosten, die größere Verwalter an kleine Objekte weitergeben müssten.
B2B-Einkäufer aus der Immobilienbranche sollten auf Branchenmitgliedschaften achten. Der Verband der Immobilienverwalter Bayern e.V. und der Haus- und Grundbesitzverein München setzen Mindeststandards, die über gesetzliche Pflichten hinausgehen. Die Hausverwaltung Lederer GmbH ist in beiden Organisationen aktiv und unterwirft sich damit regelmäßigen Qualitätskontrollen.
Jobsuchende finden bei Großverwaltern mit über 75 Mitarbeitern, wie der Bayerischen Immobilien Management, strukturierte Einarbeitungsprogramme und interne Karrierepfade. Vertriebsprofis aus dem PropTech-Bereich sollten dagegen eher die digitalen Verwalter mit Wachstumsambitionen ins Visier nehmen.
Kritische Prüfpunkte vor Vertragsabschluss sind der Handelsregisterauszug, aktuelle Bewertungen auf Plattformen wie werkenntdenbesten.de oder kennstdueinen.de, sowie die Einsicht in Muster-Wirtschaftspläne. Verwalter, die Abrechnungen regelmäßig verspätet vorlegen oder häufige Ansprechpartnerwechsel aufweisen, sind trotz günstiger Preise riskant.
Welches Unternehmen passt zu Ihnen?
Eigentümer großer Wohnanlagen mit institutionellem Hintergrund finden bei HEINRICH BOSSERT IMMOBILIEN KG den umsatzstärksten und erfahrensten Verwalter Münchens mit über 100 Mitarbeitern und 26.000 betreuten Einheiten. Der Konzern bietet standardisierte Berichtsformate und eine Rechtsform als KG, die persönliche Haftung der geschäftsführenden Gesellschafter signalisiert. Für gemischte Portfolios aus Wohn- und Gewerbeimmobilien, die auch Projektentwicklung erfordern, deckt die ACKERMANN Hausverwaltung GmbH mit 80 Mitarbeitern die gesamte Wertschöpfungskette von der Verwaltung über Baumanagement bis zur Sanierung ab.
Eigentümergemeinschaften mit 10 bis 30 Einheiten und hohem Digitalanspruch werden bei Matera Deutschland GmbH fündig, die mit einem hybriden Modell aus Vor-Ort-Betreuung und 24/7-Online-Portal arbeitet. Der garantierte 48-Stunden-Reaktionsrhythmus ist ein konkretes Leistungsversprechen, das traditionelle Verwalter selten geben.
Jobsuchende im kaufmännischen Bereich profitieren vom regionalen Wachstum der Bayerischen Immobilien Management GmbH, die 2025 von 60 auf 75 Mitarbeiter anwuchs und an drei Standorten Karrierewege bietet. Vertriebsprofis und B2B-Dienstleister finden in den Branchenverbänden (VDIV Bayern, Haus und Grund) direkte Zugänge zu den dort organisierten Unternehmen wie der Hausverwaltung Lederer GmbH.
Häufig gestellte Fragen
Welche Hausverwaltungen gibt es in München?
Im Großraum München sind 836 Hausverwaltungen aktiv, die sich auf WEG-Verwaltung, Mietverwaltung, Gewerbeverwaltung oder Sondereigentumsverwaltung spezialisiert haben. Die größten Verwalter nach Einheiten sind HEINRICH BOSSERT (26.000), Bayerische Immobilien Management (18.000) und ACKERMANN (15.000). Die höchste Anbieterdichte findet sich in Schwabing mit 29 registrierten Verwaltern.
Was kostet eine Hausverwaltung in München?
Die monatlichen Verwaltungskosten liegen laut CRES-Studie 2025 im Durchschnitt zwischen 27,37 und 41,65 Euro brutto pro Einheit. In hochpreisigen Lagen wie der Altstadt, Schwabing oder der Maxvorstadt können die Sätze über diesem Durchschnitt liegen. Zusätzliche Sonderleistungen wie die Betreuung von Sanierungsprojekten oder die Mietersuche werden separat abgerechnet.
Was verdient ein Hausverwalter pro Wohnung?
Die Sondereigentumsverwaltung einer einzelnen Wohnung in einem größeren Objekt kostet im Schnitt 20 bis 30 Euro pro Monat bei Objekten mit über 20 Einheiten. Für Mietwohnungen zahlen Eigentümer je nach Verwaltungsaufwand zwischen 30 und 40 Euro monatlich. Das Verwalterhonorar ist dabei eine Pauschale, nicht das individuelle Gehalt des Verwalters.
Wem gehören die meisten Wohnungen in München?
Private Wohnungsunternehmen besitzen mit 101.057 Einheiten (12,3 Prozent) den größten Anteil am Münchner Wohnungsbestand. Die Stadt München hält inklusive ihrer kommunalen Gesellschaften 73.649 Wohnungen (8,9 Prozent). Genossenschaften verwalten 33.569 Einheiten (4,2 Prozent), sonstige öffentliche Eigentümer wie Bund und Land weitere 15.859 Wohnungen.
Wie wechselt eine WEG in München die Hausverwaltung?
Die WEG-Reform 2020 ermöglicht die grundlose Abberufung des Verwalters per Beschluss der Eigentümerversammlung oder im Umlaufverfahren. Der Verwaltervertrag endet automatisch sechs Monate nach der Abberufung, sofern keine kürzere Frist vereinbart wurde. Viele moderne Verwalter wie Matera unterstützen den Wechselprozess aktiv mit standardisierten Übergabeverfahren.
Welche Kriterien sind bei der Auswahl einer Hausverwaltung entscheidend?
Neben Kosten und Einheitenzahl sollten Eigentümer vor allem die digitale Infrastruktur, Bewertungen auf unabhängigen Portalen, Verbandszugehörigkeit und die Transparenz der Abrechnung prüfen. Ein Handelsregisterauszug sowie Referenzen von vergleichbaren WEGs sind vor Vertragsabschluss einzuholen. Warnsignale sind häufiger Ansprechpartnerwechsel und verspätete Jahresabrechnungen.
Methodik
Diese hausverwaltungen münchen liste basiert auf einer systematischen Auswertung öffentlich verfügbarer Unternehmensdaten, Bewertungsportalen und Branchenverzeichnissen mit Stand März 2026. Die Auswahl der profilierten Unternehmen erfolgte nach objektiven Kriterien: Anzahl verwalteter Einheiten, Mitarbeiterzahl, Portfoliowert, Marktpräsenz und Branchenmitgliedschaften. Für die Kostenangaben wurde die CRES-Studie 2025 herangezogen, die aktuelle Durchschnittswerte für den Münchner Raum ermittelt hat. Die geografische Verteilung stützt sich auf Auswertungen von Branchenbucheinträgen mit expliziter Stadtteilzuordnung. Es handelt sich um eine redaktionelle Marktanalyse, nicht um ein bezahltes Ranking.


